Film Noir durch den Sucher von Franck Bohbot

Franck Bohbot

Franck Bohbots Bildserien versetzen mich unmittelbar in einen Film Noir. Surreal und romantisch lichtet der Fotograf im Dunkel der Nacht die Metropole New York ab. Das Wechselspiel von Licht und Farbe der cineastischen Aufnahmen schafft eine dramatische Atmosphäre, die nicht allein den Bildausschnitt in den Mittelpunkt stellt, sondern auch die die Frage aufwirft, was hinter den Kulissen passiert.

Franck Bohbot

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Franck Bohbot

Franck Bohbot

Franck Bohbot

Franck Bohbot

Franck Bohbot

Franck Bohbot

(Bilder: Franck BohbotCC BY-NC-ND 4.0)

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Truth or Dare – 21 Performances

Jonas Lindstroem – Truth or Dare – 21 Performances

Nachdem ich gestern das von Jonas Lindstroem produzierte Musikvideo von MMOTHS geteilt habe, stöberte ich durch weitere Arbeiten des Fotografen und Filmemachers. Dabei stieß ich auch auf die, mir vorher unbekannte, Installation Truth or Dare – 21 Performances, die letztes Jahr in der Johann König Galerie in Berlin Premiere feierte. Zu sehen gibt es im Video 21 Momentaufnahmen mit zum Teil befremdlichen Bildern, die im nächsten Augenblick schon wieder vertraut wirken können.

„Imagine an elevated version of the content found on cell phones around the world, condensed into these single, focussed cinematic frames.“ – Jonas Lindstroem

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Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Die Serie Lamb Of Future des in New York ansässigen Designers Alexander Berdin-Lazursky lässt die Grenzen zwischen Fotografie und digitaler Kunst auf erstaunliche Weise verschwimmen. Mit Vangelis im Ohr weckt die unkonventionelle Ästhetik der Models gepaart mit der progressiven Stimmung der Bilder geradezu dystopische Assoziationen. Ich bekomme Lust auf Cyberpunk!

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

(Bilder: Alexander Berdin-LazurskyCC BY-NC-ND 4.0)

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Ryoichi Kurokawa – Unfold

Inspiriert von astrophysikalischen Erkenntnissen, übersetzt der japanische Künstler Ryoichi Kurokawa die Geburt von Sternen und Galaxien in Klänge, Bilder und Vibrationen. Klingt heftig, ist es auch. In Kooperation mit dem Institute of Research into the Fundamental Laws of the Universe schaffte Kurokawa Simulationen, die kosmologische Prozesse darstellen. Das kaum Vorstellbare wird somit, mittels astrophysikalischer Daten auf denen die immersive audiovisuelle Installation basiert, für die Sinne wahrnehmbar.

Die Premiere erfolgte bereits 2016 im Auftrag von FACT in Liverpool. Im folgenden Video gehen der Astrophysiker Vincent Minier und der Künstler selbst näher auf die Installation ein.

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Kim Byungkwan – Lost Memories

Kim Byungkwan – Lost Memories
Kim Byungkwan, Ohne Titel, Acryl auf Leinwand, 116.8 x 91 cm

Unweigerlich reflektieren wir zum Jahreswechsel das zurückliegende Jahr. Und letztlich werden wir nur wenige Erinnerungen im Gedächtnis behalten, während andere nichtmals die Silvesternacht überleben. Übrig bleibt die eigene Konstruktion der Vergangenheit. Passend zu diesem Prozess lässt sich die Serie Lost Memories des südkoreanischen Künstlers Kim Byungkwan betrachten. Zugleich anmutig, wenn auch nicht perfekt wirken die mit Acryl auf Leinwand dargestellten Figuren. Irgendwie ambivalent eben, wie Erinnerungen.

Kim Byungkwan – Lost Memories
Kim Byungkwan, Ohne Titel, Acryl auf Leinwand, 72.7 x 100 cm
Kim Byungkwan – Lost Memories
Kim Byungkwan, Ohne Titel, Acryl auf Leinwand, 97 x 145.5 cm
Kim Byungkwan – Lost Memories
Kim Byungkwan, Ohne Titel, Acryl auf Leinwand, 97 x 145.5 cm

(Bilder: Kim ByungkwanCC BY-NC-ND 4.0)

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