Set zum Freitag #4 – Reggy van Oers

Reggy van Oers steht für tiefen und seriösen Techno. Seine Klanglandschaften bieten einen idealen Soundtrack für die Nacht. Und in diesem Zeichen steht auch das neuste Set des niederländischen DJs und Produzenten, das in der HATE Podcast-Reihe erschienen ist.

Passend hierzu das gespenstisch schöne Video zu Primal Need, aus Reggy van Oers Debütalbum Taciturn Manner. Die visuelle Umsetzung stammt von der Filmemacherin Zee Marla Osh.

Article

MMOTHS – EVA

MMOTHS – EVA

Mit seinem Debütalbum Luneworks schafft der aus Dublin stammende Jack Colleran, besser bekannt als MMOTHS, eine ziemlich eigne Atmosphäre. Leicht verzückt und psychedelisch mit verführerischen Melodien, White Noise und dezentem Gesang lässt es sich arglos in die Stücke abtauchen. Jonas Lindstroems wunderbare Visualisierung der Single EVA geht damit Hand in Hand. Zeitlos.

Article

Maetrik – Return EP

In einem XLR8R-Interview erklärte Maetrik – aka Maceo Plex – mal, dass er seine größte Inspiration spätnachts Zuhause beim Schauen von Science-Fiction-Filmen finden würde. Und so klingt auch seine erste EP seit 2012. Schon die Titel der beiden Tracks Ninex 7-C und Cortex 11-B lassen an entfernte Exoplaneten denken. Gleichermaßen außerirdisch und futuristisch wirkt auch der Sound.

Article

Set zum Freitag #2 – Stephan Bodzin

Zum Jahreswechsel passt ein zeitloses Set. Und unter dieser Kategorie fallen definitiv die Live Sets von Stephan Bodzin. Authentisch, emotional und einmalig klingt seine Musik und ebenso authentisch, emotional und einmalig sind seine Live Sets. Nachdem 2015 mit Powers of Ten das letzte Album erschien, gab es erst kürzlich mit der Strand EP zwei neue Tracks. In der Hoffnung, dass bald mehr folgt, greife ich gerne auf das fabelhafte Live Set im Watergate zurück. Vermutlich nicht zum letzten Mal.

Article

Yeah But No

Yeah But No - Sand

Im November erschien von Yeah But No das gleichnamige Debütalbum. Mit viel Liebe zum Sounddesign kreierten Douglas Greed und Fabian Kuss eine feine elektronische Platte, von der mir einige Stücke im Ohr hängengeblieben sind. Hierzu zählt auch die Single „Sand“, zu der es ein gleichermaßen feines wie abstraktes Video gibt.

Article