Der französische Musiker Arnaud Rebotini hat mit Shiny Black Leather eine neue EP auf Mannequin Records veröffentlicht. Die vier Tracks auf Shiny Black Leather bestechen durch analoges Sounddesign sowie eine schwarze Atmosphäre. Zu dem Titeltrack hat Maximilien Pegasus das passende Video beigetragen.
Bekannt für seine intensiven Sets, die Boris sowohl als Resident im Berghain als auch in allerlei weiteren Clubs gerne bis in die späten Mittagsstunden zelebriert, ist der DJ und Produzent nicht mehr aus dem Clubgeschehen wegzudenken. Dabei tragen die Sets eine originelle Handschrift, und verweben von Disco über Hi-NRG, Post-Punk und (Kraut-)Rock bis hin House und Techno die unterschiedlichsten Genres. Für den Voltage Podcast hat Boris nun ein neues Set aufgenommen, dessen Fokus auf tiefen, energetischen Techno liegt. Kompromisslos wie eh und je.
FKA twigs, Headie One und Fred again haben mit Don’t Judge Me eine gemeinsame Single veröffentlicht, die sich mit Rassismus und systematischer kultureller Unterdrückung in Großbritannien auseinandersetzt. Zu dem Track gibt es ein ästhetisches Video, das FKA twigs in Zusammenarbeit mit Emmanuel Adjei kreiert hat und in dem neben einer Reihe an Gästen, die Skulptur Fons Americanus der Künstlerin Kara Walker eine prominente Rolle einnimmt.
Mit Madre hat Arca ein neues Projekt veröffentlicht, auf dem es vier Tracks zu hören gibt. Zu dem Titeltrack, der in Zusammenarbeit mit Oliver Coates entstanden ist, wurde bereits ein Video veröffentlicht, das von Aron Sanchez produziert wurde und Makroaufnahmen von Wasserorganismen zeigt.
Catu Diosis hat für das Poccmag einen neuen Mix aufgenommen, der uns von Kuduro über Amapiano bis hin zu Gqom unterschiedliche afrikanische Musikstile präsentiert. Als Mitglied des Nyege Nyege Kollektivs sowie als Mitinitiatorin der Plattform Dope Gal Africa lässt uns die aus Kampala stammende Künstlerin immer wieder in die elektronische Klangwelt Afrikas eintauchen. So auch mit ihrem neusten Mix.
Die Online Platform The Ubunifu Space, die von fünf Freunde im Jahr 2017 gestartet wurde, widmet sich mannigfaltigen Themen rund um afrikanische Musik, Kunst und Kultur. Das neuste Projekt ist eine achtteilige Dokumentation, für die durch Südafrika und Kenia gereist wurde, um Künstlerinnen und Künstler zu treffen, durch die The Ubunifu Space inspiriert wurde. Unter dem Titel #UbuOnTour dokumentieren die fünf Freunde ihre persönliche Reise und sprechen unter anderem mit Riky Rick, Moonchild Sanelly, Cassper Nyovest, Busiswa und Sho Madjozi. In der ersten Episode begleiten wir die Reisegruppe nach Johannesburg.
Für eine neue Patch Notes Episode des FACT Magazines hat die in Berlin lebende Komponistin Aimée Portioli, auch bekannt als Grand River, in ihrem Wohnzimmer ein kurzweiliges Live Set aufgenommen. Mittels akustischer und elektronischer Instrumente kreiert Grand River eine minimalistische sowie atmosphärische Klangwelt, in die es sich leicht verlieren lässt.