Øystein Sture Aspelund – Hibernation

Øystein Sture Aspelunds Aufnahmen der Serie Hibernation wandeln zwischen Traum und Wirklichkeit. Die subtil in Szene gesetzten Motive, zeigen reale Orte und Ereignisse aus Aspelunds alltäglichen Leben und verfügen doch über eine transzendente Wirkung, die eine Idee des Unterbewussten entstehen lässt.
“Based upon real places and events, this series is intending to catch the moments when our daily reality and our subconscious world sometimes strike each other. It is a stream of frozen moments, where the story between each frame is as important as the frame itself.” – Øystein Sture Aspelund




















(Bilder: Øystein Sture Aspelund • CC BY-NC-ND 4.0)
Spring Shadows

Im Rahmen einer Fotosession der Mode- und Portraitfotografin Whitney Hayes entstand ein wunderbar mit Licht und Schatten spielender Kurzfilm. Die sinnlichen Aufnahmen stammen von Stephanie Dimiskovski.
Skalar

Eines der Highlights auf dem diesjährigen CTM Festival war die audiovisuelle Live-Performance SKALAR des Lichtkünstlers Christopher Bauder und Produzenten Kangding Ray. In der imposanten Industriehalle des Kraftwerks Berlin schuf Christopher Bauder eine großformatige immersive Lichtinstallation, die in Kombination mit Kangding Rays außergewöhnlichen Sounddesign vermochte an psychedelischen Grenzen zu kratzten. Die Vinyl Factory veröffentlichte nun einen knapp dreiminütigen Kurzfilm, in dem Christopher Bauder zu Wort kommt und einige Impressionen der Lichtinstallation aus dem Kraftwerk zu sehen sind.
Giacomo Infantino – Unreal

Der italienische Fotograf Giacomo Infantino zeigt in seiner Serie Unreal Bilder, die zwischen Realität und Fiktion schweben. Sowohl die Motive als auch die mitunter experimentelle Belichtung verleihen den Aufnahmen einen ästhetischen Hauch von Unwirklichkeit – subtil und reizvoll.







(Bilder: Giacomo Infantino • CC BY-NC-ND 4.0)
Balázs Csizik – Nightlife Monolith

In seiner Fotoserie Nightlife Monolith zeigt Balázs Csizik Lichtquellen in der Nacht. Die Inspiration der Bildsprache geht von dem Monolithen aus Stanley Kubricks Filmklassiker 2001: A Space Odyssey aus, der eine zentrale Rolle für die Handlung spielt.
„Nightlife Monolith is a project based on the light source, as a balanced spiritual object in the urban landscape. It’s partially influenced by the movie 2001: A Space Odyssey where monoliths are the base of the human evolution, and a connection between the parts of the Universe. Sometimes light sources can make a microcosmic space in the nightlife, can make little separated areas in the urban landscape.“ – Balázs Csizik




(Bilder: Balázs Csizik • CC BY-NC-ND 4.0)
Davy Evans – Floral

In seiner Serie Floral zeigt der Künstler Davy Evans surreale Fotografien farbenfroher Blumen vor tiefschwarzen Hintergrund. Der Anblick der Blumen ist durch Verzerrungen und Deformationen charakterisiert, die aus einer Manipulation der Kamera hervorgehen. Das Resultat erscheint malerisch und entrückend zugleich.








(Bilder: Davy Evans • CC BY-NC-ND 4.0)
Stockholm Subway

Stockholm hat eine ziemlich schicke U-Bahn. In über 90 der insgesamt 100 U-Bahnhöfen der Stockholms Tunnelbana können Kunstwerke von gut 150 Künstlern betrachtet werden. Mit einem Streckennetzt von 105 Kilometern gilt die U-Bahn der schwedischen Hauptstadt somit als eine der längsten Kunstgalerien der Welt. Der Fotograf Conor MacNeill wusste einige der Stationen geschickt in Szene zu setzen. Ein wunderbares Beispiel für gelungene Architektur und Kunst im öffentlichen Raum.












(Bilder: Conor MacNeill • CC BY-NC-ND 4.0)