Andreas Gerth & Carl Oesterhelt – Music for Unknown Rituals

Andreas Gerth & Carl Oesterhelt – Music for Unknown Rituals

Mit Music for Unknown Rituals veröffentlichen Andreas Gerth und Carl Oesterhelt ihr zweites Album. Wie bereits ihr erstes Album – The Aporias of Futurism – weisen auch die Stücke auf Music for Unknown Rituals eine mystische, mitunter obskure Atmosphäre auf. Das Fundament bilden dabei komplexe Rhythmen, die durch subtile melodische Verflechtungen ergänzt werden und im Zusammenspiel peu à peu einen hypnotischen, rituellen Charakter entfalten.

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Tammo Hesselink – Beam

Tammo Hesselink – Beam

Der in Amsterdam beheimatete Produzent Tammo Hesselink hat mit Beam acht neue Tracks veröffentlicht, die durch minimalistische, sich jedoch stetig modulierende Arrangements bestechen. Das Ganze gepaart mit treibenden Rhythmen und repetitiven Elementen schafft fabelhaften, originellen Techno.

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Jlin – Perspective

Jlin – Perspective

Im September hat Jlin mit dem Album Perspective sechs Tracks veröffentlicht, die mosaikartige Rhythmen mit originellem Sounddesign vereinen. Der Ausgangspunkt der LP ist die Zusammenarbeit mit dem Third Coast Percussion Ensemble aus Chicago und die gemeinsam kreierten Werke, welche nun einen elektronischen Anstrich bekommen haben. Die Tracks auf Perspective lassen sich dabei keinem bestimmten Genre zuordnen, sondern resultieren vielmehr aus Kreativität und Experimentierfreude, der Jlin keine Grenzen setzt.

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Galya Bisengalieva – Polygon

Galya Bisengalieva – Polygon

Die kasachisch-britische Komponistin und Produzentin Galya Bisengalieva veröffentlicht mit Polygon, nach ihrem Debüt Aralkum aus dem Jahr 2020, ihr zweites Album. Polygon setzt sich mit eines der dunkelsten Kapitel in der kasachischen Geschichte auseinander. Wenngleich die Geschichte des Testgeländes Semipalatinsk in der Steppe im Nordosten Kasachstans – auch als Polygon bekannt – international nur wenig Beachtung findet, war es die wichtigste Testzone der Sowjetunion für Atomwaffen, so dass die weite Landschaft bis heute durch Anonymität und Isolation geprägt ist. Galya Bisengalievas Werk klingt nun wie der dunkle Soundtrack zu den dunklen Ereignissen und deren bis heute spürbaren Folgen.

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