Gaika – Basic Volume

Gaika – Basic Volume

Am 27. Juli erscheint Gaikas Debütalbum Basic Volume. Schon seine frühen Veröffentlichungen wie Blasphemer oder Bohdy knows at 90 aus dem 2015 erschienen Mixtape Machine überzeugten durch einen radikal progressiven Sound. Die nun bereits veröffentlichten Singles aus Basic Volume knüpfen nahtlos an der Originalität früher Songs an. Und es nicht allein die Musik, die überzeugt. Der musikalische Mix aus Electronic, Dancehall, Grime, Garage, HipHop und Gothic wird durch beeindruckende Bilder untermalt. Für die Visualisierungen der beiden Singles Crown & Key sowie Immigrant Sons ist der Künstler Paco Raterta verantwortlich. Gaika scheint auf dem besten Weg zu sein, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen. Neben futuristischer Musik, die den Inhalt nicht vermissen lässt, arbeitet Gaika aktuell zudem an großformatigen Installationen sowie einem Modelabel. Doch zunächst kreiert er mit Basic Volume seinen ganz eigenen Soundkosmos.

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Fur Coat – Repeat EP

Fur Coat – Repeat EP

Erst im Februar veröffentlichten Fur Coat die Immersion EP auf Watergate Records. Nun erscheint morgen auf Redimension mit Repeat die neuste EP. Die beiden Tracks Repeat V2 und Mercury Retrograde können bereits in voller Länge gestreamt werden. Und wieder einmal scheinen die beiden Venezolaner Sergio Muñoz and Israel Sunshine eine fabelhafte EP mit dunklen, atmosphärischen, treibenden Techno geschaffen zu haben, der Tanzflächen in Ekstase versetzen dürfte.

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Symphony of Now

Symphony of Now

Walther Ruttmanns 1927 uraufgeführter experimenteller Dokumentarfilm Berlin – Die Sinfonie der Großstadt vermochte das damalige Lebensgefühl der deutschen Hauptstadt ein Stück weit einzufangen und gilt heute als Klassiker der deutschen Filmgeschichte. Nun, mehr als neunzig Jahre später, haben Ruttmanns schwarzweiß Bilder nicht mehr viel mit der gegenwärtigen Lebensrealität in der Hauptstadt gemein. Waren es lange Zeit vorwiegend Grautöne, ist es heute eher eine bunte Ikonografie mit der Berlin assoziiert wird. Johannes Schaff versucht diesen dynamischen Wandel der Stadt mit seiner Neuinterpretation des Klassikers abzubilden. Der Ausgangspunkt für Symphony of Now war allerdings ursprünglich ein anderer. Auf der Grundlage von Ruttmanns Bildern aus den 1920er Jahren entstand eine Neuvertonung des Originalfilms. Frank Wiedemann, Modeselektor, Samon Kawamura, Alex.Do und weitere zeitgenössische Musiker konnten für das Projekt gewonnen werden. Erst dieser neu geschaffene Soundtrack veranlasste Johannes Schaff schließlich dazu, sich auf die Suche nach aktuellen Bildern zu begeben. Der Trailer lässt ein einstündiges Feuerwerk vermeintlich typischer Berliner Momentaufnahmen erahnen. Berlin als hippe, multikulturelle, weltoffene Millionenstadt, Sehnsuchtsort eines jeden hedonistisch veranlagten Kosmopoliten. Ich bin gespannt, ob der Film darüber hinaus eine gewisse Tiefe erzeugen kann oder doch nur Abziehbildchen (relativ) neuer sexy Hauptstadt-Klischees bleiben wird.

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Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin setzt seine Protagonisten ungewöhnlich in Szene. Wie von Sinnen zeigen sich die Models vor der Kamera und schaffen außergewöhnliche Momentaufnahmen, denen eine eigenwillige Ästhetik innewohnt, welche es unmittelbar vermag, den Betrachter in ihren Bann zu ziehen. Wunderbar bizarr.

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Dmitri Pryahin – Wie von Sinnen

Welche Dynamik ein Fotoshooting mit Dmitri Pryahin entwickeln kann, zeigt eindrucksvoll die Dokumentation des russischen Strangers Magazines.

(Bilder: Dmitri PryahinCC BY-NC-ND 4.0)

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