Ibibio Sound Machine – Doko Mien

Ibibio Sound Machine – Doko Mien

Westafrikanische Disco und Funk Musik kombiniert mit Elementen aus Post-Punk und Electro ergibt den hybriden Sound der Ibibio Sound Machine, welcher auf dem kommenden Album Doko Mien zu hören sein wird. Spielerich vereinen die nigerianische Sängerin Eno Williams und der ghanaische Gitarrist Alfred Kari Bannerman unterschiedlichste musikalische Epochen und Einflüsse und kreieren auch mithilfe elektronischer Drums und Synths Musik für Tanzflächen. Der Titeltrack des Albums Doko Mien – aus dem Ibibio übersetzt „tell me“ – gibt einen ersten Vorgeschmack auf das am 22. März erscheinende Album.

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Christian Reister – Rauschen

Christian Reister – Rauschen

Seit 2011 hält der Fotograf Christian Reister Berliner Nächte in monochromen Momentaufnahmen fest. Die fortlaufende Serie Berlin|Night offenbart das Eigenleben der Hauptstadt nach Anbruch der Dunkelheit und dokumentiert in körnigen, rauen, nicht selten verschwommenen Bildern die unkonventionelle Atmosphäre des Berliner Nachtlebens. Bereits 2015 veröffentlichte Christian Reister den aus der Serie hervorgegangen Bildband Alle Katzen Grau. Nun erschien mit Berlin Nights ein weiterer Bildband, der Fotografien aus den letzten zehn Jahren umfasst. Einen ersten Einblick in Christian Reisters Berliner Bildwelten gibt der Fotofilm Rauschen, der ebenfalls aus der Serie Berlin|Night resultierte.

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Varg – Against the Clock

Varg – Against the Clock

Der aus Stockholm stammende Produzent Varg hat das FACT Magazine in sein Studio eingeladen, um im Rahmen der Against the Clock Serie eine zehnminütige Studiosession aufzunehmen. Wie von Varg gewohnt, kreiert er in den zehn Minuten mithilfe eines Moogs, einer 808, Samples von seinem iPhone, einige Effekten und Ableton einen tief atmosphärischen Technotrack. Ziemlich beeindruckend das Ganze.

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Jesús León – Vida

Jesús León – Vida
Bild: Jesús León, „Vida“, Edition Patrick Frey, 2018

José de Jesús “Chucho” León Hernández treibt sich regelmäßig im Nachtleben von Mexico City herum und hält seine Erlebnisse dabei fotografisch fest. Das Resultat sind wilde, kaputte, erotische sowie pulsierende Momentaufnahme der Kreaturen der Nacht einer mexikanischen Millionenmetropole. Nur dadurch, dass Jesús León selbst seit über 20 Jahren Teil des dokumentierten Milieus ist, konnten die intimen Einblicke in den Exzess festgehalten werden. Der gerade in der Edition Patrick Frey erschiene Bildband Vida ist somit auch seine persönliche Sicht auf die Untergrundszene Mexico Citys. Eine Szene, die geprägt ist von Lust, Grenzüberschreitungen, Schattenseiten, Schonungslosigkeit, Gauner, Stricher, Dämonen, Gewalt, Drogen, Musik und Sex. Diese Phänomene hält Jesús León explizit fest und deren Inszenierung schafft die Ästhetik seiner Fotografien.

Jesús León – Vida
Bild: Jesús León, „Vida“, Edition Patrick Frey, 2018
Jesús León – Vida
Bild: Jesús León, „Vida“, Edition Patrick Frey, 2018
Jesús León – Vida
Bild: Jesús León, „Vida“, Edition Patrick Frey, 2018
Jesús León – Vida
Bild: Jesús León, „Vida“, Edition Patrick Frey, 2018
Jesús León – Vida
Bild: Jesús León, „Vida“, Edition Patrick Frey, 2018
Jesús León – Vida
Bild: Jesús León, „Vida“, Edition Patrick Frey, 2018
Jesús León – Vida
Bild: Jesús León, „Vida“, Edition Patrick Frey, 2018
Jesús León – Vida
Bild: Jesús León, „Vida“, Edition Patrick Frey, 2018
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The Grinders Cease

The Grinders Cease
Mat Collishaw, Albion, 2017, 430 x 540 x 460 cm, Materials: Aluminium, media player, Mirror, Paint, Scaffolding rig, Scretching accessories, Transparent mirror film, Video Projector, Wood

Der englische Künstler Mat Collishaw zeigt im Berliner Sitz der Galerie Blain|Southern aktuell seine Ausstellung The Grinders Cease. Die Installationen, Skulpturen, Fotografien sowie Gemälde setzen sich mit existenziellen Themen wie Tod, Zerstörung und Verfall auseinander und zeigen die Vergänglichkeit weltlicher Vergnügen auf. So zeigt Collishaw in seiner Serie Last Meal on Death Row etwa die letzten Mahlzeiten von Gefängnisinsassen vor ihrer Hinrichtung. Die Installation Albion thematisiert die Major Oak aus dem englischen Sherwood Forest. Die Jahrhunderte alte, sagenumwobene Eiche hat einen hohlen, verrotteten Stamm, dessen riesige Äste bereits seit viktorianischer Zeit durch ein kunstvolles Gerüst gestützt werden und somit nur noch das Trugbild eines lebendigen Objekts darstellen. Ebenso können Collishaws Werke Columbine, Black Mirror Works und Seria Ludo noch bis zum 26. Januar in der Galerie Blain|Southern betrachtet werden.

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