Mit Samba hat der Sänger von Panda LuxSan Silvan seine Debütsingle zu seiner kommenden EP Lass mich los veröffentlicht. Der Track lebt von einer bittersüßen Stimmung, die fabelhaft zu langen, melancholischen Sommernächten passt. Die ästhetischen Bilder zu der Single stammen von dem Regisseur und Filmemacher Luis Rojas.
Im Rahmen seiner Night Shift Show auf NTS Radio hat Diamondstein gemeinsam mit der Musikjournalistin, DJ und Produzentin Chloe Lula ein zweistündiges Set gespielt. Der Fokus liegt dabei auf atmosphärischen, obskuren Klängen, aus denen ein mystischer Soundtrack resultiert, in den es sich zweifelsohne verlieren lässt.
Mit dem Projekt Natural Wonder Beauty Concept veröffentlichen Ana Roxanne und DJ Python eine gemeinsame LP, die die Zuhörerinnen und Zuhörer in Klangwelten basierend auf atmosphärischen Drones, gebrochenen Drums sowie zarten Vocals entführt. Das Resultat sind eindringliche, melancholische Stücke.
Die zypriotische Singer-Songwriterin Spivak veröffentlicht mit You Win Again neun Tracks, die von hypnotisierenden Synthesizerkompositionen sowie zarten Vocals leben. Das Resultat ist ein fabelhafter Klangteppich, der hier und da durch abstrakte, metallische Drums ergänzt wird und stets als Grundlage von poetischen Lyrics dient, die Geschichten von Liebe, Verlust und Transformation erzählen.
Der isländische Komponist, Multiinstrumentalist und Produzent Ólafur Arnalds hat für Cercle ein außergewöhnliches Konzert in seiner Heimat gespielt. Ort des Geschehens ist der Palagonitberg Hafursey, der im Norden der schwarzen Ebene des Mýrdalssandur und in der Nähe des Vulkans Katla im Süden Islands liegt. Passend zur erhabenen, mystischen Landschaft spielt Ólafur Arnalds fabelhafte Klänge, die eine musikalische Reise durch die verschiedenen Stimmungen und Jahreszeiten Islands ergeben.
Mit Ödipus, Herrscher veröffentlicht die in Berlin lebende japanische Klangkünstlerin Mieko Suzuki intensive musikalische Werke, die ursprünglich für das gleichnamige Theaterstück am Schauspielhaus Bochum komponiert wurden. Passend zur Thematik lässt Mieko Suzuki mittels tieffrequenten Drones sowie dystopischen Sounddesign die Zuschauerinnen und Zuschauer emotional in die erzählte Geschichte eintauchen. Die kreierten Klänge beruhen dabei auch auf selbstgaubauten Instrumenten aus Holz, Stein, Metall, Fell und Ton, die durch Kontaktmikrofone verstärkt und anschließend elektronisch verfremdet und verzerrt werden. Das Resultat ist ein dunkler Soundtrack, der direkt mit dem gezeigten Schauspiel in Interaktion tritt, aber auch autonom seine Wirkung nicht verfehlt.
Mit Myuthafoo hat die italienische Komponistin und Klangkünstlerin Caterina Barbieri eine neue LP veröffentlicht, die Barbieri selbst als Schwesteralbum von Ecstatic Computation beschreibt, welches im Jahr 2019 erschienen ist. Wie bereits auf Ecstatic Computation besticht auch Myuthafoo durch betörende Arpeggios und komplexe Texturen, aus den psychedelische sowie emotionale Werke resultieren.