Pole – Tempus

Pole – Tempus

Unter seinem Pseudonym Pole hat der Berliner Produzent Stefan Betke mit Tempus sein neuntes Album veröffentlicht. Die sieben Tracks auf Tempus leben von einem originellen Ansatz, aus dem keine geradlinigen Kompositionen resultieren, sondern mannigfaltige Klänge versieret miteinander kombiniert werden und so peu à peu zu einem Gesamtbild verschmelzen, das mal klar definiert, mal eher verschwommen wirkt. Das verbinde Element ist dabei eine stetige Spannung sowie die melancholische Atmosphäre, die dem Album zugrunde liegt. 

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Kali Malone – Does Spring Hide Its Joy

Kali Malone – Does Spring Hide Its Joy

Im Januar erscheint mit Does Spring Hide Its Joy ein neues Album der in Stockholm lebenden Komponistin und Musikerin Kali Malone. Wie bereits auf der LP Living Torch entfalten die Stücke auf Does Spring Hide Its Joy eine eindringliche Wirkung, die Zuhörinnen und Zuhörer in unwirkliche Klangwelten entführt. So heißt es zu der LP:

„The music is a study in harmonics and non-linear composition with a heightened focus on just intonation and beating interference patterns […] Her nuanced minimalism unfolds an astonishing depth of focus and opens up contemplative spaces in the listener’s attention.“

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Joachim Spieth – Terrain

Joachim Spieth – Terrain

Mit Terrain hat Joachim Spieth eine neue LP veröffentlicht, deren acht Kompositionen cineastische, texturreiche Klangwelten kreieren, die Zuhörerinnen und Zuhörer tief in ihren Bann ziehen. Zwischen warmen, malerischen Klängen und eher kalten, obskuren Klängen oszillierend, entwickelt sich eine spannungsgeladene Atmosphäre, die den Ausgang der musikalischen Erzählung bis zum Ende offenhält.

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Set zum Freitag #256 – Formant Value

Set zum Freitag #256 – Formant Value

Monatlich veröffentlicht The Memoir einen neuen Mix, der ausschließlich auf selbstproduziertes Material der jeweiligen Künstlerinnen und Künstler basiert. In diesem Monat stammt der knapp einstündige Mix von Formant Value, der mittels feinfühligen sowie detaillierten Sounddesign einen tiefen Klangkosmos kreiert, der vom ersten bis zum letzten Takt eine dichte, unergründliche Atmosphäre verspricht.

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Hagan – Textures

Hagan – Textures

Der britisch-ghanaische Produzent Hagan hat mit Textures sein Debütalbum auf Python Syndicate veröffentlicht. Die elf Tracks auf der LP sind inspiriert von verschiedenen afrikanischen Stilen und featuren Künstlerinnen und Künstler wie Bryte, Griffit Vigo, Aymos, Meron T und Ayeisha Raquel. Von eher ruhigeren Amapiano angehauchten Songs bis hin zu treibenden Gqom Rhythmen lebt das Album von abwechslungsreichen Stimmungen sowie einem fidelen Vibe.

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Venus Ex Machina – Doxa

Venus Ex Machina – Doxa

Die Komponistin und Klangkünstlerin Nontokozo F. Sihwa, auch unter ihrem Pseudonym Venus Ex Machina bekannt, wird im November mit Doxa ihr zweites Album veröffentlichen. Auf Doxa werden neun Tracks zu finden sein, die cineastisches Sounddesign mit Elementen aus Industrial und Techno vereinbaren. An dieser Stelle der bereits veröffentlichte Track The Abyss.

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