Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Die Werke der türkischen Künstlerin und Fotografin Yonca Karakaş schaffen spielend surreale Welten. So auch ihre Serie Anatomy of Things die bereits in der PG Art Gallery in Istanbul zu sehen war.

“Tabula rasa“: the human mind comes to this world as an empty plate, as John Locke put it. The information gathered in time is carved onto this plate; each and every bit of information obtained, in fact, deprives the mind of its freedom. Free mind loses its freedom completely due to dogmatic ideas acquired in time and never apprehends the process of losing. The biggest problem of a human being who is in the effort of existence is that he/she sets on the way without being aware of several walls, which will eventually surround them. Unfortunately, this human being confronts a single set of mind at the end of the road.

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

Yonca Karakaş – Anatomy of Things

(Bilder: Yonca KarakaşCC BY-NC-ND 4.0)

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Set zum Freitag #32 – Mehr is Mehr

Im Jahr 2013 haben sich Vera und Rosalie zum ersten Mal getroffen. In den darauffolgenden zwei Jahren erkundeten sie gemeinsam die Berliner Technoszene. Gerne in der ersten Reihe tanzend, der Herzschlag zum Beat, die Augen auf dem Mischpult. Von Techno fasziniert, wurde schnell eigenes Equipment angeschafft und auf den ersten Partys selbst aufgelegt. Inzwischen spielen Mehr is Mehr regelmäßig wunderbare Sets in Berliner Clubs, so wie kürzlich auch im Sisyphos. Zweieinhalb Stunden hypnotischer Techno mit treibenden Beats, die wie geschaffen sind für tropische Sommernächte.

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Helena Hauff – Qualm

Helena Hauff – Qualm

Nach Discreet Desires aus dem Jahr 2015 veröffentlicht Helena Hauff am dritten August ihr zweites reguläres Studioalbum. Qualm wird auf Ninja Tune erscheinen und einen ersten Eindruck können wir bereits jetzt gewinnen. Mit Hyper-Intelligent Genetically Enriched Cyborg, It Was All Fields Around Here When I Was A Kid, Qualm und No Qualms können bereits jetzt vier Tracks gestreamt werden.

Zudem wurde kürzlich ein surreal anmutender Kurzfilm in Anlehnung an das kommende Album veröffentlicht. Hinter der Musik des Videos steckt das mysteriöse Künstlersynonym HH253. Am gleichen Tag veröffentlichte Ninja Tune eine unbetitelte 12″ von HH253. Bei wem es sich um HH253 handelt, darf gerätselt werden.

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Spacelab

Spacelab

Alexander Gerst ist aktuell einer von sechs Menschen im Weltraum. Genau gesagt umrundet der deutsche Astronaut aktuell mit einer Geschwindigkeit von 28.000 Kilometern pro Stunde die Erde. Gerst befindet sich auf der Horizons Mission der Internationalen Raumstation ISS. Von dort aus ließ er sich am Freitag live dem Kraftwerk Konzert, das im Rahmen des Jazz Open Festivals in Stuttgart stattfand, zuschalten. Gemeinsam mit Kraftwerk spielte Alexander Gerst eine spezielle Version des Tracks Spacelab. Hierfür hat Gerst eigens einen virtuellen Synthesizer an Board der ISS. Schöne Idee!

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Matthias Schüll – Scarabaeus

Matthias Schüll – Scarabaeus

Matthias Schüll veröffentlichte im Juni seine Debüt EP auf Niconés Label Dantze. Scarabaeus beinhaltet drei Tracks. Neben den gleichnamigen Titeltrack, zu dem Niconé selbst einen Remix beigesteuert hat, gibt es mit Tiktaalik eine tiefen Techno Track, der die EP vollends abrundet. Während Matthias Schüll bereits in der Vergangenheit mit BAAL, einem gemeinsamen Projekt mit Matthias Dräxler, Aufsehen erregen konnte, bin ich gespannt, welche weiteren Solowerke zukünftig folgen werden.

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