Set zum Freitag #200 – Mosam Howieson

Set zum Freitag #200 – Mosam Howieson

Der in Melbourne lebende Produzent Mosam Howieson hat eine neue Episode für The Memoir aufgenommen. Wie für The Memoir üblich, spielt Mosam Howieson ausschließlich sein eigenes Material, welches bislang auf Labels wie Semantica, Silent Season, Further Records, Butter Sessions oder Mysteries of the Deep veröffentlicht wurde. Über eine Stunde lässt uns der Künstler peu à peu in seine atmosphärische sowie tiefe Klangwelt abtauchen.

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Fears – Daze

Fears – Daze

Im Mai dieses Jahres veröffentlichte die in London lebende Künstlerin Fears mit Oíche ihr Debütalbum auf Tulle. Zu dem Song Daze, der ebenfalls auf Oíche zu finden ist, wurde nun ein von Julie Weber kreiertes Video veröffentlicht, das fabelhaft mit dem sensiblen Sound der Musikerin harmoniert.

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Dean Blunt – Urban Hymns

Dean Blunt – Urban Hymns

Mit Urban Hymns hat Dean Blunt ein Video veröffentlicht, das fabelhaft die mysteriöse sowie leicht unbehagliche Atmosphäre zwei seiner Tracks aufgreift. So kombiniert Urban Hymns den Song MUGU, welcher auf Black Metal 2 erschienen ist, mit dem Track Stoozy, der im Original ein Feature von A$AP Rocky beinhaltet. Für das nun veröffentlichte Video wurden beide Tracks neuinterpretiert und miteinander verschmolzen.

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Set zum Freitag #199 – Paramida

Set zum Freitag #199 – Paramida

Bekannt für ihren unverwechselbaren sowie sinnlichen Zugang zu Musik, aus dem facettenreichen Sets resultieren, die keinerlei Gengrenzen unterliegen, hat Paramida in den letzten Jahren einen festen Platz in der elektronischen Musikszene eingenommen. Ob House, Trance, Techno oder auch italienischen Dream House und New Beat, Paramida vermag es, unterschiedlichste Tracks zu einem lebhaften und mitunter kontroversen Potpourri verschmelzen zu lassen. So auch in ihrem neusten Set für die DGTL Mix Serie.

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Marius Stutte – Malerei & Zeichnung

Marius Stutte – Malerei & Zeichnung

Im Herbst dieses Jahres präsentiert Marius Stutte im Rahmen einer mehrwöchigen Ausstellung im einsA in Dülmen erstmalig eine umfängliche Werkschau der breiteren Öffentlichkeit. Ob Zeichnungen, Grafiken oder nun mitunter großformatige Gemälde, seit früher Kindheit hat Stutte seine Passion in der bildenden Kunst gefunden. Material und Motive variierten mit der Zeit, die Leidenschaft für Kunst sowie die Suche nach der Ästhetik im Visuellen verfestigten sich jedoch über die Jahre. Insbesondere mittels Studien stilprägender Künstler und Künstlerinnen wie Neo Rauch, Gerhard Richter, Maria Lassnig, Egon Schiele und nicht zuletzt Picasso schaffte der Künstler Werke, die zwischen unterschiedlichen Epochen oszillieren und auf diese Weise ihre eigene Handschrift tragen. Wenngleich die vorwiegend mit Acryl gemalten und mit Kohle pointierten Werke immer mal wieder bunte Farbwechsel beinhalten, entwickeln die Bilder bei der Betrachtung doch eine eigenwillige, mitunter entrückende Atmosphäre, die letztlich eine dunkle Metaebene in sich trägt. Nach der Ausstellungseröffnung, die am 8. Oktober ab 18 Uhr stattfindet, können die Werke noch bis Ende des Jahres betrachtet werden.

Marius Stutte – Malerei & Zeichnung
Marius Stutte – Malerei & Zeichnung
Marius Stutte – Malerei & Zeichnung
Marius Stutte – Malerei & Zeichnung
Marius Stutte – Malerei & Zeichnung
Marius Stutte – Malerei & Zeichnung
Marius Stutte – Malerei & Zeichnung
Marius Stutte – Malerei & Zeichnung
Marius Stutte – Malerei & Zeichnung
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Space Afrika – Honest Labour

Space Afrika – Honest Labour

Die beiden in Manchester beheimateten Musiker Joshua Inyang und Joshua Reid bilden gemeinsam das Duo Space Afrika, unter dessen Namen sie avantgardistische sowie experimentell angehauchte Musik veröffentlichen. So auch auf ihrem kürzlich erschienen zweiten Album Honest Labour. Mittels eines minimalistischen Stils und originellem Sounddesign entwickeln die beiden Klangkünstler auf Honest Labour atmosphärische, nahezu transzendente Stücke, in die es sich restlos verlieren lässt.

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Set zum Freitag #198 – Eric Cloutier

Set zum Freitag #198 – Eric Cloutier
Bild: © Rebecca Crawford

Mit Tectonic hat der DJ und Produzent Eric Cloutier die achte Episode seiner zehnteiligen Mix-Serie The Arsonist & The Architect veröffentlicht. In den zwei Stunden des Mixes werden wir durch tiefen, atmosphärischen Dub Techno geführt und tauchen sukzessive in einen unwirklichen Klangkosmos ab. So beschreibt Cloutier seinen neusten Mix treffend mit den folgenden Worten:

“Dub could easily be described as the Occam’s Razor of the techno universe – sometimes the simplest creation is the most functional one […] A blanket of swelling chords, a warm bath of bass bliss, and just the right amount of surface noise and tape hiss to subconsciously melt away time and space – “Tectonic” is here to build worlds in your mind.”

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