Maŕa – Dawn

Maŕa – Dawn

Die in Brooklyn lebende Musikerin Maŕa veröffentlicht mit Dawn ihr Debütalbum, auf dem sie Genres wie Ambient, Trip Hop, Experimental und Techno geschickt miteinander verschmelzen lässt. Mittels verzerrter Texturen, emotionalen Kompositionen sowie minimalistisch gehaltene Arrangements schafft Maŕa dabei originelle Stücke, die zwischen Melancholie, Ohnmacht und Romantik oszillieren.

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Set zum Freitag #332 – Ben Kaczor

Set zum Freitag #332 – Ben Kaczor
Bild: © Ivan Babydov

Mittels treibender Rhythmen sowie cineastischen Klängen hat Ben Kaczor für Monument einen fabelhaften Mix kreiert, der sowohl auf Tanzflächen funktionieren dürfte als auch zum konzentrierten Zuhören einlädt. Dabei verwebt der Musiker versiert atmosphärische Tracks, die die Zuhörerinnen und Zuhörer peu à peu in einen tiefen Klangkosmos abtauchen lassen. Und das Ganze auf eine wunderbar subtile gleichwohl seriöse Weise.

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Fears – Affinity

Fears – Affinity

Mit Affinity veröffentlicht die irische Künstlerin Constance Keane, auch unter ihrem Pseudonym Fears bekannt, zehn neue Stücke, die von sanften gleichwohl kraftvollen Klängen leben. Mittels melancholischen Instrumentals, zarten Gesang und einer selbstverloren Attitüde schafft Fears auf Affinity eindringliche Musik, die eine wunderbare, minimalistische Ästhetik aufweist.

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KRM & KMRU – Disconnect

KRM & KMRU – Disconnect

Kevin Richard Martin, auch als The Bug bekannt, und KMRU veröffentlichen im Juni dieses Jahres mit Disconnect ihr erstes gemeinsames Album. Bei dem Album soll es sich um eine aussagekräftige Studie über Angst, Hoffnung und tiefgründige Klänge handeln. Wie dies klingt, kann mit dem Track Differ bereits nachvollzogen werden.

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Rosa Anschütz – Interior

Rosa Anschütz – Interior

Bereits im Februar dieses Jahres hat Rosa Anschütz mit Interior ein außergewöhnliches Album veröffentlicht, das von minimalistischen sowie melancholischen Klängen lebt, auf denen die Künstlerin ihren lyrischen, anmutigen Gesang legt. Das Resultat ist ein originelles, versiertes Werk, das Ästhetik, Schwermut und Ehrfurcht über acht Tracks auf fabelhafte Weise ineinander verschmelzen lässt.   

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