Sha Sha – I’m Alive

Sha Sha – I’m Alive

Die in Simbabwe geborene und aktuell in Südafrika beheimatete Künstlerin Sha Sha wird nächste Woche mit I’m Alive ihr Debütalbum veröffentlichen, das von unterschiedlichen Genres wie Amapiano, Afrobeats und R&B inspiriert ist. Nach der Single Ungowami, die gemeinsam mit Soa Mattrix produziert wurde, ist mit Themba Lami inzwischen ein weiter Song veröffentlicht worden, der eine weitere Idee von der LP offenbart.

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Coby Sey – Conduit

Coby Sey – Conduit

Mit Conduit veröffentlicht der in South East London lebende Musiker Coby Sey an diesem Freitag sein Debütalbum auf AD 93. Die acht Tracks auf Conduit werden inspiriert von Genres wie Ambient, Jazz und Post Punk. Coby Sey selbst sagt über seine LP:

„Conduit‘ is a statement of intent, reaffirming my dedication to transcend the tangible through music. It’s my way to continue and contribute to the musical lineage laid by those before me, locally and worldwide.“

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Sarah Davachi – Two Sisters

Sarah Davachi – Two Sisters

Sarah Davachi, Komponistin und Doktorandin der Musikwissenschaft an der UCLA, ist bekannt für ihren minimalistischen Ansatz, der mittels traditioneller Instrumente sowie elektronischer Tongestaltung tiefe, mystische Atmosphären schafft. So auch zu hören auf ihrer im September erscheinenden LP Two Sisters. Die Werke auf Two Sisters sind in Zusammenarbeit mit einer Reihe an Musikerinnen und Musikern entstanden und basieren neben den elektronischen Elementen auf Glockenspiel, Streichern, Holzbläsern, Posaunen, Chor sowie einer seltenen italienischen Traktororgel aus dem Jahr 1742. Dabei ist das Album durchzogen von einfühlsamen, aufs Wesentliche reduzierte Kompositionen, die ihre eindringliche Wirkung keineswegs verfehlen. An dieser Stelle der Titel En Bas Tu Vois.

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Set zum Freitag #246 – Owl

Set zum Freitag #246 – Owl
Bild: © Eberhard Grossgasteiger

Der belgische Produzent Owl schafft mittels feinfühligen Sounddesign sowie texturreichen Arrangements atmosphärische Klangwelten, die die Zuhörerinnen und Zuhörer unweigerlich in ihren Bann ziehen. So auch in seinem neusten Set, das für The Memoir aufgenommen wurde und über eine Stunde eigens produzierte Stücke, oftmals noch nicht veröffentlicht, versiert ineinander verschmelzen lässt.

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