Christine Ott – Time to Die

Christine Ott – Time to Die
Bild: © Mathieu Gabry

Auf ihrem neuen Album Time to Die vermag es die französische Komponistin und Multiinstrumentalistin Christine Ott abermals elektronisches Sounddesign und klassische Klänge zusammenzuführen, um bemerkenswert ergreifende Musik zu kreieren. Time to Die kann als Sequel ihres 2016 erschienen Albums Only Silence Remains betrachtet werden und schafft eine ähnlich tiefe sowie mal mystische, mal dramatische Stimmung, die uns in eine bizarre musikalische Welt eintauchen lässt, die sich zwischen Leben und Tod bewegt. Eine erste Idee des Albums, welches am neunten April erscheinen wird, gibt uns der Titeltrack.

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Set zum Freitag #165 – Blazej Malinowski

Set zum Freitag #165 – Blazej Malinowski
Bild: © Dominik Kleszko

Sowohl in seinen eigenen Produktionen als auch in seinen DJ Sets schafft Blazej Malinowski stets eine tiefe, hypnotische Atmosphäre. Mit Inner Tension hat der in Berlin lebende Musiker nun auch sein eigenes Label gegründet, auf dem im Januar die erste EP Katharsis erschienen ist, die von Blazej Malinowski selbst produziert wurde. Auch die nächsten Releases auf Inner Tension sollen nicht nur qualitativ hochwertige Musik sein, sondern ebenso den persönlichen Geschmack Malinowskis reflektieren. Wie dieser klingen kann, wird in einem neuen Mix für 6AM offenbart.  

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DJ Lag & DJ Tira – Siyagroova

DJ Lag & DJ Tira – Siyagroova

Mit Siyagroova haben DJ Lag und DJ Tira einen gemeinsamen Track produziert, der Elemente aus Gqom und Kwaito vereint. Während DJ Lag in bester Gqom Manier ein kompromissloses Instrumental gebastelt hat, in dessen Fokus selbstverständlich Bass und Kicks liegen, hat DJ Tira die Vocals zu dem Song beigetragen. Dazu gibt es ein in Durban gedrehtes Video mit der 031 Goats Crew.

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Set zum Freitag #164 – Djedjotronic & Pablo Bozzi

Set zum Freitag #164 – Djedjotronic & Pablo Bozzi
Bild: © Sven Harambasic

Djedjotronic hat den inzwischen in Berlin lebenden DJ und Produzenten Pablo Bozzi eingeladen, um im Rahmen seiner Ola Radio Residency gemeinsam ein Set aufzunehmen, dass über nahezu zwei Stunden durch ein buntes Potpourri aus Italo Body Music führt. In diesem Zusammenhang sei auch auf die kürzlich erschienene Patch Notes Episode hingewiesen, in der Pablo Bozzi zusammen mit Phase Fatale ein Live Set aufgenommen hat, dass sich in einem ähnlichen Klangkosmos bewegt. Also wer Lust auf eine Verschmelzung von EBM, Disco und Synthwave hat, macht beim Hören beider Sets nichts verkehrt.

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