Christine Ott – Chimères

Christine Ott – Chimères

Am zehnten April erscheint mit Chimères (pour ondes Martenot) das neue Album der französischen Musikerin Christine Ott. Das gesamte Album beruht auf Kompositionen für das monophone elektronische Musikinstrument Ondes Martenot, für das Christine Ott als ausgewiesene Spezialistin gilt. Ähnlich wie beim Theremin beruhen auch die Ondes Martenot auf dem Prinzip des Schwebungssummers, dessen Klang mit elektronischen Filtern verändert werden kann. Bei der Vorstellung im Jahr 1928 war das neuartige Musikinstrument eines der ersten experimentellen Synthesizer und wurde von avantgardistischen Komponisten wie Olivier Messiaen, Edgard Varèse, André Jolivet, Tristan Murail, Giancito Scelsi oder Bernard Parmegiani genutzt. Der originelle, mystische Klang des Ondes Martenot ist nun auch auf Chimères zu hören. Das Stück Darkstar vermittelt einen ersten Eindruck.

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CAO – Flesh Luminescence

CAO – Flesh Luminescence

Die peruanische Komponistin und Produzentin Constanza Bizraelli hat unter ihrem Pseudonym CAO mit Flesh Luminescence eine neue EP veröffentlicht, die sich mit dem Thema der Migration und daraus resultierenden Metamorphosen auseinandersetzt.

“These ideas are evoked through the creation of sonic spaces, raising the phantasmagoria of nativeness through narratives of belonging, the debris of what is deemed to be “natural”, and the ritual / shamanic consecration of places.”

Zu dem Eröffnungstrack Su Venida A Ser hat der Künstler Giovanni Muzio inspiriert von der Wirkung des Mondes auf Wellen surreale Visualisierungen kreiert.

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