
Mit Different in Detroit veröffentlicht Steve Bug eine wunderbar tiefe Liebeserklärung an die Stadt der ersten Stunde. Getragen von Stabs und Drums können wir uns in den Track sanft hineinfallenlassen und schließlich vollends verlieren. Genial!

Mit Different in Detroit veröffentlicht Steve Bug eine wunderbar tiefe Liebeserklärung an die Stadt der ersten Stunde. Getragen von Stabs und Drums können wir uns in den Track sanft hineinfallenlassen und schließlich vollends verlieren. Genial!
Auf der diesjährigen Nation of Gondwana spielte Anja Zaube ein zauberhaftes Set, das es wunderbar verstehet, seine Zuhörer in den Bann zu ziehen. Ohne jeglichen Pomp entfaltet der Mix eine unvorhersehbar tiefe Atmosphäre.

Nachdem Aether bereits für den Track Solaris mit Mind Against kollaborierte und mit Beyond the Lights auf einer Realm of Consciousness vertreten war, erscheint nun mit Spectre seine erste Solo EP auf Afterlife. Atmosphärische Texturen und Harmonien steigern sich in fesselnden Techno, der auch auf Tanzflächen funktionieren dürfte. Aether hat seinen Sound sowie das dazu passende Label gefunden.
Im Jahr 2013 haben sich Vera und Rosalie zum ersten Mal getroffen. In den darauffolgenden zwei Jahren erkundeten sie gemeinsam die Berliner Technoszene. Gerne in der ersten Reihe tanzend, der Herzschlag zum Beat, die Augen auf dem Mischpult. Von Techno fasziniert, wurde schnell eigenes Equipment angeschafft und auf den ersten Partys selbst aufgelegt. Inzwischen spielen Mehr is Mehr regelmäßig wunderbare Sets in Berliner Clubs, so wie kürzlich auch im Sisyphos. Zweieinhalb Stunden hypnotischer Techno mit treibenden Beats, die wie geschaffen sind für tropische Sommernächte.

Nach Discreet Desires aus dem Jahr 2015 veröffentlicht Helena Hauff am dritten August ihr zweites reguläres Studioalbum. Qualm wird auf Ninja Tune erscheinen und einen ersten Eindruck können wir bereits jetzt gewinnen. Mit Hyper-Intelligent Genetically Enriched Cyborg, It Was All Fields Around Here When I Was A Kid, Qualm und No Qualms können bereits jetzt vier Tracks gestreamt werden.
Zudem wurde kürzlich ein surreal anmutender Kurzfilm in Anlehnung an das kommende Album veröffentlicht. Hinter der Musik des Videos steckt das mysteriöse Künstlersynonym HH253. Am gleichen Tag veröffentlichte Ninja Tune eine unbetitelte 12″ von HH253. Bei wem es sich um HH253 handelt, darf gerätselt werden.

Alexander Gerst ist aktuell einer von sechs Menschen im Weltraum. Genau gesagt umrundet der deutsche Astronaut aktuell mit einer Geschwindigkeit von 28.000 Kilometern pro Stunde die Erde. Gerst befindet sich auf der Horizons Mission der Internationalen Raumstation ISS. Von dort aus ließ er sich am Freitag live dem Kraftwerk Konzert, das im Rahmen des Jazz Open Festivals in Stuttgart stattfand, zuschalten. Gemeinsam mit Kraftwerk spielte Alexander Gerst eine spezielle Version des Tracks Spacelab. Hierfür hat Gerst eigens einen virtuellen Synthesizer an Board der ISS. Schöne Idee!
Marlon Hoffstadt hat für das Groove Magazin ein fideles House Set gemixt, mit dem es sich fantastisch in ein sonniges Wochenende tanzen lässt. Genießt das Wetter und lasst es euch gut gehen!