Lost Diaries

Lost Diaries

Das Hamburger Label Lost Diaries veröffentlicht seine erste Compilation. Mit einem feinen Hang zur Melancholie, melodischen Synths und Groove finden die insgesamt sieben Tracks sowohl in lauen Sommernächten als auch auf der Tanzfläche ihren Platz. Neben Balad, der die LP eröffnet, sind unter anderem auch John Arial, Mikah und Lessovsky vertreten. Lost Diaries I kann in voller Länge auf Soundcloud gestreamt werden.

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Dj Raph – Ikondera

Dj Raph – Ikondera

Der aus Nairobi stammende Dj Raph gilt als eine zentrale Figur der elektronischen Musikszene Kenias. Nun erscheint nächsten Monat auf dem Berliner Label Noland sein Debütalbum Sacred Groves. Der Sound des Albums geht aus einem originellen Mix zeitloser Aufnahmen ethnographischer Field Recordings und futuristischer Bassmusik hervor. Einen ersten Vorgeschmack liefert der Track Ikondera, der Hutu-Hochzeitsgesang, ohne jeglichen Kitsch, mit synthetischem Sounddesign vereint. Immer wieder verblüffend, wie es elektronische Musik afrikanischer Künstler vermag, ganz neue Türen aufzustoßen.

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TWINS – That Which Is Not Said

TWINS – That Which Is Not Said

Am 4. Mai erscheint TWINS neues Album mit dem Titel That Which Is Not Said, aus dem sich auch das Akronym des Künstlers bildet. Auf der Platte erwarten uns acht Stücke, deren Klang von unterschiedlichen musikalischen Einflüssen geprägt ist. Von Post-Punk über Electro, EBM und Acid bis hin zu Synthpop versteht es TWINS, Grenzen geschickt verschwimmen zu lassen. Das Resultat ist nicht selten ein origineller, melancholischer Sound, wie er auch in dem Video zur ersten Single Stuck zu hören ist. Ideal für einen verkaterten Sonntag.

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Territoire – Exil

Territoire – Exil

Olivier Arson wohnt eine rastlose Leidenschaft inne, die der Ausgangspunkt verschiedenster Projekte darstellt. Als Produzent und Komponist schreibt er Musik für Filme, Serien, Performances und das Theater. Seine persönlichen Visionen jedoch setzt er kompromisslos unter dem Pseudonym Territoire um. Das heute veröffentlichte Video zu seinem Werk Exil, zeugt von seinem radikalen Ansatz. Der düstere und industrielle Sound wird von brillanten sowie beklemmenden Bildern untermalt. Die visuelle Umsetzung stammt von dem spanischen Filmkollektiv BRBR und zeigt die Flucht aus einer dystopischen Umgebung. Bilder und Sound lassen dabei eine Menge Platz für Interpretationen. Das dazugehörige Album Alix wird am 13. April erscheinen. Ich bin gespannt.

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