Das aus Durban stammende Trio Phelimuncasi, seit ihrer Gründung im Jahr 2012 für kompromisslosen Gqom bekannt, haben mit I don’t feel my legs einen neuen Track auf Nyege Nyege veröffentlicht. Die Single gibt einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Album Ama Gogela, das im Mai dieses Jahres erscheinen soll.
Mit (PRL_S05) hat der in Berlin lebende Produzent Peryl eine neue EP veröffentlicht, deren vier Tracks allesamt in einer Session aufgenommen wurden. Es gibt tiefen, seriösen Techno, ohne jeglichen Schnickschnack.
Der musikalische Ausgangspunkt für Sibel Koçer, auch unter ihrem Pseudonym JakoJako bekannt, war der Drang danach mit Klängen zu spielen. Also beschäftigte sich die Produzentin mit modularer Synthese, vertiefte sich in Bücher, Bedienungsanleitungen und Patchkabel und entwickelte auf diese Weise ihren eigenen künstlerischen Stil. Eine Facette ihrer musikalischen Herangehensweise ist nun in einem Mix zu hören, den JakoJako für das Crack Magazine aufgenommen hat. Der Mix, der nicht-elektronische sowie elektronische Klänge versiert ineinander verschmelzen lässt, schafft eine tiefe Atmosphäre, in die es sich unweigerlich verlieren lässt.
Der in Italien geborene und aktuell in Berlin lebende Produzent Rookley hat mit Playground eine LP veröffentlicht, die von unterschiedlichen Einflüssen inspiriert wurde und doch eine eigene Handschrift trägt. Mal eher melancholisch und gedämpft, mal intensiv und kompromisslos, vereint Rookley differenzierte Klangbilder und Emotionen auf Playground. Das Ganze auf hohem Niveau.
Der Londoner Produzent Loraine James hat unter seinem Pseudonym Whatever The Weather eine gleichnamige LP veröffentlicht. Auf der LP sind elf experimentelle, elektronische Ambient-Stücke zu hören, die eine weitestgehend angenehme sowie klare Atmosphäre schaffen. Musik zum Zurücklehnen.
Der in Perth beheimatete Produzent Diffused Signal hat für The Memoir einen atmosphärischen Mix kreiert, der die Zuhörerinnen und Zuhörer über drei Stunden in tiefe Klangwelten entführt. Wie üblich für The Memoir, einer fabelhaften Mix-Serie, die von dem Hypnus Records Gründer Michel Iseneld kuratiert wird, werden ausschließlich selbst produzierte Stücke gespielt.
Mit Dark & Filthy hat die Berliner Produzentin und Klangkünstlerin Dasha Rush eine EP veröffentlicht, die vier neue Tracks offenbart. Stilistisch handelt es sich um intensive sowie dunkle Stücke, die Elemente aus Techno, Industrial und EBM versiert ineinander verschmelzen lassen.