Love Club – Das Rote Haar

Love Club – Das Rote Haar

Unter ihrem gemeinsamen Pseudonym Love Club haben Jens Lissat und Peter Harder im Jahr 1990 den Deephouse Klassiker Das Rote Haar veröffentlicht. Dreißig Jahre nach der Erstveröffentlichung gibt es nun eine Neuauflage, die nicht an Charme eingebüßt hat. Der Text basiert auf einem Werk des französischen Lyrikers Francois Villon, dessen deutsche Übersetzung insbesondere durch Klaus Kinski an Bekanntheit gewonnen hat. In leicht abgewandelter Form wird das Gedicht sanft über das Instrumental gehaucht.

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Vatican Shadow – Persian Pillars Of The Gasoline Era

Vatican Shadow – Persian Pillars Of The Gasoline Era
Bild: © Sven Marquardt

Im September veröffentlichte Berghain-Resident und Multimediakünstler Dominick Fernow unter seinem Pseudonym Vatican Shadow sein neustes Album Persian Pillars Of The Gasoline Era. Die sechs Tracks auf dem Album basieren auf einem dystopischen Sounddesign, das mit schweren Drums und ominösen Melodien unterlegt ist. Das Resultat ist eine bedrückende Atmosphäre, die in der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Nahostpolitik der USA, wie etwa dem 1953 stattgefunden Putsch gegen Irans damaligen demokratisch gewählten Ministerpräsidenten Mohammed Mossadegh, sowie mit dem sogenannten Krieg gegen den Terror ihren Ursprung findet.

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Set zum Freitag #146 – Kampire

Set zum Freitag #146 – Kampire

Als Kernmitglied des in Kampala beheimateten Nyege Nyege Kollektivs steht Kampire, wie das Kollektiv selbst, für progressiven sowie kompromisslosen Sound aus Afrika und hat dies für die neuste Episode der Oscillate Mix Serie abermals unter Beweis gestellt. Versiert lässt Kampire die unterschiedlichsten Genres in ihrem Mix ineinanderfließen und liefert ein intensives Hörerlebnis. In gewohnter Manier mit Bass und Vibe.

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Juls Baby – Happy Place

Juls Baby – Happy Place

Bereits im Mai dieses Jahres hat der ghanaische Produzent Juls Baby sein Projekt Happy Place veröffentlicht. Juls Baby, der unter anderem bereits mit Burna Boy und Mr Eazi gearbeitet hat, präsentiert auf Happy Place fünf Tracks, die Inspiration aus R&B, Afrobeats, Amapiano und weiteren Genres ziehen und so einen eigenständigen Stil entwickeln. Auch wenn die Tracks von unterschiedlichen Stimmungen getragen werden, so haben sie doch eine musikalische sowie emotionale Tiefe gemeinsam. Für den zweiten Track der Platte Tembisa hat Juls Baby mit Aymos zusammengearbeitet und ein von Nigel Stöckl kreiertes Video veröffentlicht.

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