Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Die Serie Lamb Of Future des in New York ansässigen Designers Alexander Berdin-Lazursky lässt die Grenzen zwischen Fotografie und digitaler Kunst auf erstaunliche Weise verschwimmen. Mit Vangelis im Ohr weckt die unkonventionelle Ästhetik der Models gepaart mit der progressiven Stimmung der Bilder geradezu dystopische Assoziationen. Ich bekomme Lust auf Cyberpunk!

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

Alexander Berdin-Lazursky – Lamb Of Future

(Bilder: Alexander Berdin-LazurskyCC BY-NC-ND 4.0)

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Maetrik – Return EP

In einem XLR8R-Interview erklärte Maetrik – aka Maceo Plex – mal, dass er seine größte Inspiration spätnachts Zuhause beim Schauen von Science-Fiction-Filmen finden würde. Und so klingt auch seine erste EP seit 2012. Schon die Titel der beiden Tracks Ninex 7-C und Cortex 11-B lassen an entfernte Exoplaneten denken. Gleichermaßen außerirdisch und futuristisch wirkt auch der Sound.

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Ryoichi Kurokawa – Unfold

Inspiriert von astrophysikalischen Erkenntnissen, übersetzt der japanische Künstler Ryoichi Kurokawa die Geburt von Sternen und Galaxien in Klänge, Bilder und Vibrationen. Klingt heftig, ist es auch. In Kooperation mit dem Institute of Research into the Fundamental Laws of the Universe schaffte Kurokawa Simulationen, die kosmologische Prozesse darstellen. Das kaum Vorstellbare wird somit, mittels astrophysikalischer Daten auf denen die immersive audiovisuelle Installation basiert, für die Sinne wahrnehmbar.

Die Premiere erfolgte bereits 2016 im Auftrag von FACT in Liverpool. Im folgenden Video gehen der Astrophysiker Vincent Minier und der Künstler selbst näher auf die Installation ein.

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Kim Byungkwan – Lost Memories

Kim Byungkwan – Lost Memories
Kim Byungkwan, Ohne Titel, Acryl auf Leinwand, 116.8 x 91 cm

Unweigerlich reflektieren wir zum Jahreswechsel das zurückliegende Jahr. Und letztlich werden wir nur wenige Erinnerungen im Gedächtnis behalten, während andere nichtmals die Silvesternacht überleben. Übrig bleibt die eigene Konstruktion der Vergangenheit. Passend zu diesem Prozess lässt sich die Serie Lost Memories des südkoreanischen Künstlers Kim Byungkwan betrachten. Zugleich anmutig, wenn auch nicht perfekt wirken die mit Acryl auf Leinwand dargestellten Figuren. Irgendwie ambivalent eben, wie Erinnerungen.

Kim Byungkwan – Lost Memories
Kim Byungkwan, Ohne Titel, Acryl auf Leinwand, 72.7 x 100 cm
Kim Byungkwan – Lost Memories
Kim Byungkwan, Ohne Titel, Acryl auf Leinwand, 97 x 145.5 cm
Kim Byungkwan – Lost Memories
Kim Byungkwan, Ohne Titel, Acryl auf Leinwand, 97 x 145.5 cm

(Bilder: Kim ByungkwanCC BY-NC-ND 4.0)

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Set zum Freitag #2 – Stephan Bodzin

Zum Jahreswechsel passt ein zeitloses Set. Und unter dieser Kategorie fallen definitiv die Live Sets von Stephan Bodzin. Authentisch, emotional und einmalig klingt seine Musik und ebenso authentisch, emotional und einmalig sind seine Live Sets. Nachdem 2015 mit Powers of Ten das letzte Album erschien, gab es erst kürzlich mit der Strand EP zwei neue Tracks. In der Hoffnung, dass bald mehr folgt, greife ich gerne auf das fabelhafte Live Set im Watergate zurück. Vermutlich nicht zum letzten Mal.

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