#UbuOnTour

#UbuOnTour

Die Online Platform The Ubunifu Space, die von fünf Freunde im Jahr 2017 gestartet wurde, widmet sich mannigfaltigen Themen rund um afrikanische Musik, Kunst und Kultur. Das neuste Projekt ist eine achtteilige Dokumentation, für die durch Südafrika und Kenia gereist wurde, um Künstlerinnen und Künstler zu treffen, durch die The Ubunifu Space inspiriert wurde. Unter dem Titel #UbuOnTour dokumentieren die fünf Freunde ihre persönliche Reise und sprechen unter anderem mit Riky Rick, Moonchild Sanelly, Cassper Nyovest, Busiswa und Sho Madjozi. In der ersten Episode begleiten wir die Reisegruppe nach Johannesburg.

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The Bug & Dis Fig – Tunnel Sound

The Bug & Dis Fig – Tunnel Sound

Auf In Blue erschaffen der britische Produzent The Bug und die in Berlin lebende Künstlerin Felicia Chen, auch bekannt als Dis Fig, ein düsteres sowie mystisches Klangbild, dass sie selbst als „Tunnel Sound“ beschreiben. Dementsprechend weisen die zwölf Tracks auf dem Album ein tiefes Sounddesign auf, welches auf fabelhafte Weise durch Dis Figs Gesang ergänzt wird. Das Resultat ist eine dystopische Atmosphäre, die ziemlich gut den Zeitgeist trifft.

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Bicep – Isles

Bicep – Isles

Ende Januar erscheint mit Isles ein neues Album des in London beheimateten Duos Bicep. Bei Isles handelt es sich um das zweite Album, welches Matt McBriar und Andy Ferguson nach zweijähriger Produktionsphase fertiggestellt haben und ebenso wie das Debütalbum durch einen emotionalen sowie atmosphärischen Sound besticht. Nach Atlas und Apricots gibt es mit der Single Saku bereits drei Auskopplungen, in die reingehört werden kann. Zu Saku hat der Regisseur David Betram ein Video gedreht, das gleichermaßen schicke wie adäquate Bilder zu dem Song präsentiert.

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Set zum Freitag #160 – Driada

Set zum Freitag #160 – Driada

Die in Moskau beheimatete Singer-Songwriterin, Produzentin und Labelgründerin von Routine Records Driada hat für The Brvtalist einen Mix kreiert, der, wenngleich nicht ihre eigenen Produktionen widerspiegelt, doch Musik offenbart, die die Künstlerin inspiriert und gewohnheitsmäßig hört. Während ihre eigene Klangwelt, wie etwa auf ihrem Debütalbum Obolochka, oftmals von sanften Vocals und futuristisch angehauchtem Sounddesign lebt, wird es in ihrem Mix doch etwas rauer und dunkler. Über eine Stunde spielt Driada ein Potpourri aus EBM, Wave und Techno.

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