Blue – The Path Of Least Resistance Meets The Point Of No Return

Blue – The Path Of Least Resistance Meets The Point Of No Return

Das aus Cambridge stammende Duo Chris Mann und Paul Darking haben unter dem gemeinsamen Projektnamen Blue mit der LP The Path Of Least Resistance Meets The Point Of No Return elf Tracks veröffentlicht, die ursprünglich zwischen 1997 und 2001 aufgenommen wurden. Zu hören gibt es experimentierfreudigen Ambient, der hier und da mit Dub sowie Industrial Einflüssen ergänzt wird. Einfach mal auf Play drücken und sich in die eigenwillige Klangwelt verlieren.   

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Set zum Freitag #204 – Svarog

Set zum Freitag #204 – Svarog

Der ukrainische DJ und Produzent Svarog, dessen Künstlername auf den gleichnamigen slawischen Gott zurückgeführt werden kann, vermag es in seiner Musik mittels tiefem Sounddesign sowie textureichen Kompositionen eine mystische Atmosphäre zu schaffen, in die es sich unweigerlich verlieren lässt. Wem nach obskuren Klängen ist, die fabelhaft mit der dunklen Jahreszeit harmonieren, sei Svarogs jüngstes Set für den Melifera Podcast ans Herz gelegt.

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Snowdrops – Inner Fires

Snowdrops – Inner Fires

Mathieu Gabry und Christine Ott bilden gemeinsam das Chamber Duo Snowdrops, unter dessen Pseudonym sie im November mit Inner Fires vier neue Songs veröffentlichen werden. Musikalisch bewegen sich Snowdrops im Bereich der modernen Klassik, die sie durch versiertes, mitunter experimentierfreudiges elektronisches Sounddesign bereichern. So basieren die vier Stücke neben dem Piano insbesondere auf dem Ondes Martenot und Syntheziserklängen, woraus tiefe, fesselnde Kompositionen resultieren. Der bereits veröffentlichte Song Egopolis gibt hiervon eine Idee.

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NOO11 – 21

NOO11 – 21

Das Kölner Label Noorden zelebriert mit der im Oktober erschienen Veröffentlichung NOO11 – 21 sein zehnjähriges Jubiläum. Auf der Compilation sind elf Tracks zu finden, die unter anderem von The Marx Trukker, Martin Schmitz, Orion Moustache und Labelgründer Alex Ketzer produziert wurden. Das Resultat ist fabelhafte elektronische Musik, die sich von keinerlei Genregrenzen limitieren lässt.

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Veronica Maximova – Shame On You

Veronica Maximova – Shame On You

Mit Shame On You gibt uns die in Berlin lebende Musikerin Veronica Maximova einen ersten Vorgeschmack auf eine kommende EP, die im nächsten Jahr veröffentlicht werden soll. Mittels repetitiven Vocals sowie einem aggressiven Instrumental stellt sich Maximova dem Selbstzweifel entgegen. So heißt es zu dem Track:

„It is a fierce and angry message, against inadequacies, insecurities and against the Impostor Syndrome.”

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Lena Platonos – Balancers

Lena Platonos – Balancers

Dark Entries hat mit Balancers bisher unveröffentlichtes Material aus den Jahren 1982 bis 1985 der Komponistin, Pianistin und Klangkünstlerin Lena Platonos zusammengestellt. Lena Platonos gilt als eine der bedeutendsten elektronischen Musikerinnen Griechenlands. Die 1951 geborene Künstlerin hat sich in den 1980er Jahren einen Namen mit ihren originellen Stücken gemacht, die sie immer wieder mit griechischer Poesie kombiniert hat. Auf Balancers werden vierzehn Stücke zu hören sein, die ein eher minimalistische Arrangement haben und von einer dunklen, melancholischen Stimmung getragen werden.

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