
Für die neuste Episode der Afterlife Voyage Reihe hat Stephan Jolk in typischer Manier des Labels einen Mix aus melodischem sowie melancholischen Techno kreiert. Für den Einstig ins Wochenende nicht verkehrt.

Für die neuste Episode der Afterlife Voyage Reihe hat Stephan Jolk in typischer Manier des Labels einen Mix aus melodischem sowie melancholischen Techno kreiert. Für den Einstig ins Wochenende nicht verkehrt.

Ein wenig Pop zum Donnerstag. Die amerikanische Künstlerin Syv de Blare hat zu ihrer Single Wake ein schickes Video veröffentlicht, mit dem es sich sachte den Tag ausklingen lässt.

Nachdem sich die Vinyl Factory bereits in Städten wie Lissabon, Istanbul und Bangkok die hiesige Schallplattenkultur näher angeschaut haut, portraitiert die neuste Episode Record Shops, Labels und Künstler in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Neben dem Einblick in die Szene Bogotás, hält der Kurzfilm auch die ein oder andere musikalische Entdeckung bereit. Schönes Format.

Der aus der Ukraine stammende Produzent und Berghain-Resident Etapp Kyle kehrt mit der vier Tracks umfassenden EP Nolove auf Ostgut Ton zurück. Die EP reflektiert mit den beiden Städten Kamianets-Podilskyi und Chernivtsi die Entwicklung der westukrainische Region Bukowina, in der Etapp Kyle aufgewachsen ist und die Liebe zur elektronischen Musik entdeckt hat. Für den Titeltrack Nolove wurde gemeinsam mit dem Regisseur Yanosh Buzhnitsa ein Kurzfilm gedreht, der sich mit kulturellen Phänomen Bukowinas auseinandersetzt. Sowohl Bilder als auch Musik überzeugen gänzlich.

Der in Leipzig lebende DJ und Produzent Marc DePulse hat für die Diynamic Radio Show einen einstündigen Mix aufgenommen, der sich mit einer melodischen Songauswahl sowie leicht melancholischer Atmosphäre ziemlich gut in eher graue Februartage einfügt.

Der kanadische Produzent Aquarian hat mit The Snake That Eats Itself sein Debütalbum auf Bedouin Records veröffentlicht. Mit den zehn Tracks der LP erschafft Aquarian cineastische Klanglandschaften, die einen bereits im Intro unweigerlich fesseln und bis zum letzten Takt nicht wieder loslassen.