Fousheé – Time Machine

Fousheé – Time Machine

Mit Time Machine veröffentlicht die in New York geborene und inzwischen in Los Angeles lebende Musikern Fousheé ihr Debütalbum, das durch einfühlsame Instrumentals besticht, die fabelhaft zu ihrer Stimme passen. So etwa zu hören auf dem Song Deep End, mit dem Fousheé bereits im letzten Jahr an Bekanntheit gewonnen hat. Gleichermaßen eignet sich der Track Clap For Him, wofür letzte Woche ein Video erschienen ist, um einen ersten Eindruck der aufstrebenden Künstlerin zu gewinnen.

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Caterina Barbieri feat. Lyra Pramuk – Knot Of Spirit

Caterina Barbieri feat. Lyra Pramuk – Knot Of Spirit

Mit der Veröffentlichung von dem Track Knot Of Spirit hat die italienische Komponistin und Klangkünstlerin Caterina Barbieri ihr eigenes Label light-years ins Leben gerufen. Knot Of Spirit spiegelt Barbieris charakteristisches Sounddesign wider, welches durch die sphärischen Vocals der US-Sängerin Lyra Pramuk ergänzt wird und gibt eine erste Idee von dem Ansatz, den Barbieri mit ihrem neuen Label verfolgen möchte. Neben musikalischen Releases, soll dabei ebenso visuelle Kunst eine Rolle spielen. Zu dem Debütrack gibt es dementsprechend auch ein Video, das von Davide Busnelli kreiert wurde.

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Set zum Freitag #188 – Kikelomo

Set zum Freitag #188 – Kikelomo

Sowohl in ihren DJ Sets als auch im Rahmen ihrer Radioshow Pass The Aux auf Cashmere Radio lässt Kikelomo regelmäßig unterschiedliche Genres der elektronischen Musik versiert ineinander verschmelzen. Von Grime und Garage über House, Bass, Electro sowie Techno bis hin zu Kuduro, Amapiano und Baile Funk kennt die in London geborene und aktuell in Berlin beheimatete Künstlerin keine Einschränkungen in ihren Sets. Das Resultat sind inspirierende, mitunter treibende und stets abwechslungsreiche musikalische Potpourris, wie zuletzt für Hör Berlin.

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Luke Slater – Dialogue

Luke Slater – Dialogue

Im Rahmen seines neuen Projekts Dialogue hat sich Luke Slater mit Anthony Child, KMRU, Lady Starlight, Speedy J und Tom Moth ausgetauscht, um mittels der gemeinsamen Sprache aus rhythmischer Ambient Electronics Dialoge zu führen, aus denen klangliche Konversationen resultiert sind, die zwischen 15 und 25 Minuten lang sind. Insgesamt wurden vier Dialoge auf dem Ostgut-Ton-Sublabel A-TON veröffentlicht, an denen neben Luke Slater selbst, jeweils zwei weitere Künstlerinnen oder Künstler beteiligt waren. Dabei rausgekommen ist ein psychedelischer Klangkosmos, der auf fabelhaften Sounddesign und texturreichen Arrangements basiert.

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Set zum Freitag #187 – Eric Cloutier

Set zum Freitag #187 – Eric Cloutier
Bild: © Rebecca Crawford

Eric Cloutier, der aktuell mit seiner Mix-Serie The Arsonist & The Architect peu à peu zehn Episoden veröffentlichen möchte, die seine Passion für elektronische Tanzmusik neu entfachen sollen, hat parallel ein zweistündiges Set auf Monument herausgebracht, das im Rahmen des Lāsya Festivals gespielt wurde. Während die beiden bisher veröffentlichten Sets für The Arsonist & The Architect mit Techno und House eher wieder Lust auf Tanzen machen sollen, lässt uns Cloutiers Set vom Lāsya Festival tief in elektronische Klangsphären abtauchen, die von einer tiefen, hypnotischen Atmosphäre und texturreichen Soundscapes getragen werden.

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Kikommando

Kikommando

Mit Kikommando enthüllen die beiden progressiven Labels Hakuna Kulala und Pan ein neues multidisziplinäres Projekt, das sich auf die dynamische Musikszene der ugandischen Hauptstadt Kampala fokussiert. Den Anfang macht ein Mixtape, das zwölf Tracks enthalten wird, die von STILL produziert wurden und eine Reihe an Hakuna Kulala Künstlerinnen und Künstler featuren wird, zu denen Blaq Bandana, Biga Yut, Florence, Winnie Lado, Swordman Kitala und Jahcity gehören. Das Resultat wird ein musikalisches Potpourri aus Trap, Drill, Kuduro, Electro und weiteren Genres sein. Neben der Musik sind außerdem ein Fotobuch sowie Visualisierungen für jeden Track des Mixtapes geplant. Der erste Track mit dazugehörigem Video stammt mit Ntabala von Ecko Bazz.

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Rochelle Jordan – Play With The Changes

Rochelle Jordan – Play With The Changes
Bild: © Paige Strabala

Die in London geborene, britisch-jamaikanische Musikern Rochelle Jordan hat mit Play With The Changes ein neues Album veröffentlicht, das von House und Garage inspirierte Instrumentals mit feinfühligen, emotionalen Vocals verschmelzen lässt. Mal eher introvertiert, mal treibend, wie etwa bei der Lead Single Got Em, zeigt Jordan verschiedene Facetten auf den zwölf Tracks der LP. Wenngleich dabei Melancholie als inhärenter Bestandteil von Play With The Changes betrachtet werden kann, ist tanzen keineswegs ausgeschlossen.

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