ROD – Brighten Up Bunny

ROD – Brighten Up Bunny

Unter seinem Alter Ego ROD hat der niederländische DJ und Produzent Benny Rodrigues mit Brighten Up Bunny seine Debüt EP auf Afterlife veröffentlicht. Die vier Tracks umfassende EP, inklusive eines Remixes von FJAAK, reiht sich mit melodiösen Synths und tanzbaren Grooves ganz gut in den Afterlife Katalog ein. Da lassen sich die Augen auf der Tanzfläche schonmal schließen.

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Set zum Freitag #74 – Themba

Set zum Freitag #74 – Themba

Wer ein Faible für elektronische Musik hegt, kommt um den originellen und progressiven Sound des afrikanischen Kontinents schon lange nicht mehr drumherum. Von Kwaito über Gqom, African House, Electro Acholi und zahlreichen weiteren Genres und Spielarten bringen afrikanisch inspirierte Klänge die Tanzflächen dieser Welt in Ekstase. Die hiervon ausgehende Faszination sowie die gemeinsame Liebe für afrikanische Musik war auch der Anlass für Hyenah, Floyd Lavine und Dede das Musikkollektiv Rise zu gründen. Neben einer monatlichen Partyreihe im Watergate, die von Rise veranstaltet wird, wurde inzwischen auch ein eigenes Label gegründet. Zudem veröffentlicht Rise regelmäßig Mixe von hochkarätigen Gästen. Das letzte Set stammt von dem südafrikanischen DJ und Produzenten Themba und bietet mit tiefen, melodischen House und Techno einen fabelhaften Einstieg in das Wochenende. Die nächste Party im Watergate findet übrigens bereits morgen wieder statt.

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Björk – Tabula Rasa

Björk – Tabula Rasa

Björk hat für den Song Tabula Rasa, der ursprünglich auf dem 2017 erschienen Album Utopia veröffentlicht wurde, ein neues Video herausgebracht. Verantwortlich für die bezaubernd surreale Visualisierung ist der Designer und Künstler Tobias Gremmler, dessen Bilder fabelhaft mit Björks Klängen harmonieren.

„When creating the video, I was deeply inspired by the music and lyrics of Tabula Rasa. The visual transformation of Björk into faun-like flowers and mountainous landscapes embodies the utopian concept of a harmonious coexistence between nature and human based on empathy.“ – Tobias Gremmler

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Set zum Freitag #73 – Acid Pauli

Set zum Freitag #73 – Acid Pauli

Cercle begibt sich mit ausgelesenen Musikern gerne an extravagante Orte. Diesmal hat das aus Frankreich stammende Musikkollektiv Acid Pauli eingeladen, um vor dem in Armenien gelegenen Tempel von Garni, dessen Errichtung bis auf das 3. Jahrhundert v. Chr. zurückgeht, ein knapp zweistündiges Live Set zu spielen.

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SSTROM – Drenched

SSTROM – Drenched

Unter seinem Pseudonym SSTROM hat Hannes Stenström, der auch einen Teil des Duos SHXCXCHCXSH bildet, die erste EP der Drenched Reihe veröffentlicht. In den kommenden Wochen erscheinen zwei weitere Teile, so dass sich Drenched letztlich aus drei EPs mit jeweils vier Tracks zusammensetzen wird. Die erste EP entfaltet mit einem tiefen Sounddesign und treibenden Beats einen intensiven immersiven Charakter, dem es kaum möglich ist zu entrinnen und gespannt auf die beiden noch kommenden EPs blicken lässt.

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Electronic Voyager

Bob Moog – Electronic Voyager

Robert „Bob“ Moog, der bereits in frühen Jahren mit seinem Vater in der Garage an elektronischen Geräten bastelte, später als Teenager sein eigenes Theremin entwickelte und mit elektronischer Klangerzeugung experimentierte, präsentierte am 16.Oktober 1964 auf dem Kongress der Audio Engineering Society den ersten Synthesizer, der mit Tasten gespielt wurde. Der Durchbruch des neuen Instruments folgte dann mit dem 1968 erschienen Album Switched-On Bach, auf dem Walter Carlos – der sich nach einer Geschlechtsumwandlung 1972 in Wendy Carlos umbenannte – Stücke von Johann Sebastian Bach auf einem Moog System elektronisch nachspielte. Switched-On Bach wurde das meist verkaufte klassische Album aller Zeiten und gewann drei Grammys. In den 70er Jahren entwickelte sich der Moog-Synthesizer, insbesondere der Minimoog, endgültig zum Kultinstrument und war auf Werken von Pink Floyd, Kraftwerk, Tangerine Dream, Keith Emerson, Chick Corea, Stevie Wonder, den Beatles sowie dem Soundtrack von Stanley Kubricks Film Uhrwerk Orange zu hören. Neue Musikrichtungen sollten in den Folgejahren maßgeblich von dem Synthesizer geprägt werden und noch heute gilt der warme, volle Sound des Moogs bei vielen Musikern als einmalig und von anderen Synthesizern nie erreicht. Bob Moog kann also zweifellos als einer der Wegbereiter der elektronischen Musik betrachtet werden. In der Dokumentation Electronic Voyager begibt sich nun seine Tochter, Michelle Moog-Koussa, auf die Spuren ihres Vaters und beleuchtet sein Leben und seine Arbeit. Produziert wird der Film gemeinsam mit Waveshaper Media, die bereits mit I Dream Of Wire eine sehenswerte Dokumentation über die Geschichte modularer Synthesizer geschaffen haben. Wer Interesse an der Verwirklichung von Electronic Voyager hat, kann das Projekt auf Indiegogo unterstützen und bekommt dort auch weitere Hintergrundinformationen.

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