Monom – Eine neue Dimension des Hörens

Monom – Eine neue Dimension des Hörens

Im Dezember 2017 eröffnete im ehemaligen DDR-Funkhaus in der Berliner Nalepastraße das Monom. Als Zentrum zur Erfahrung von räumlichem Sound verschafft das Monom den Besucherinnen und Besuchern eine außergewöhnliche Klangerfahrung, die eine neue Dimension des Hörens offenbart. Verantwortlich für das zuvor nicht gekannte Erlebnis des räumlichen Hörens ist der niederländische Komponist und Erfinder Paul Oomen, der mit 48 im Raum verteilten Lautsprechern und 9 unter dem Boden angebrachten Subwoofern ein einmaliges 4D-Soundsystem konstruierte, das akustische Landschaften gestaltet, in denen sich die Hörerinnen und Hörer frei bewegen können, um unmittelbar eine physische Klangumgebung zu erfahren. Im Rahmen des CTM Festivals 2019 konnten eine Reihe an Performances, Klanginstallationen und Soundskulpturen im Monom bewundert werden. Auch wenn dies den eigenen Besuch nicht ersetzt, vermitteln einige Impressionen, die das FACT Magazine auf dem CTM Festival festgehalten hat, einen ersten Eindruck.

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